Messbereich 0,6...160 l/min
Messwerkanlauf 0,03 l/min
Gehäuse Edelstahl 1.4404,
Dichtungen EPDM
Kugellager
Versorgungsspannung 12...30 V DC
Pulssignal 2-kanalig 333,33 Pulse/l
Gerätestecker inkl. Leitungsdose
Vorverstärker integriert
Mediumstemperatur -30...80°C
Betriebsdruck max. 315 bar
Prozessanschluss
Innengewinde
Ex-Ausführung
Zusätzliche Leistungsmerkmale VZGG / VZVA • Das Messvolumen pro Puls legt die Baugröße fest, z. B. 0,4 cm³ / Puls beim VZ0,4 • Ausführung HT für Temperaturen bis 150 °C mit thermisch isoliertem Vorverstärker (Option) • Eigensichere Ex-Schutz-Ausführungen nach ATEX lieferbar (max. Mediumstemperatur 80 °C) • Verschiedene Gehäuse- und Dichtungswerkstoffe, dadurch universell einsetzbar für unterschiedliche Messmedien • Standard-Prozessanschluss über Anschlussplatten, dadurch schnell austauschbar ohne lange Prozessunterbrechung • Andere Lagerungen für besondere Anforderungen auf Anfrage.
Ein sehr präzises eingepasstes Zahnradpaar innerhalb des Gehäuses bildet das Messwerk. Das einströmende Medium setzt das Zahnradpaar in Rotation. Die Drehbewegung wird durch Sensoren berührungslos abgetastet. Da jeder einzelne Zahn einen Impuls erzeugt, ergibt sich eine sehr hohe Auflösung. Somit können selbst kleinste Volumina exakt gemessen oder dosiert werden. Um ein 2-kanaliges durchflussproportionales Frequenzsignal zu erhalten, sind zwei Sensoren im Messwerk eingebracht (um ¼ Zahnteilung versetzt). Bei entsprechender Weiterverarbeitung des Signals, erhält man eine nochmals erhöhte Auflösung und die Möglichkeit zur Erkennung der Durchflussrichtung. Der maximale Druckverlust sollte 16 bar nicht überschreiten. Dadurch wird der Messbereich bei hochviskosen Medien eingeschränkt (siehe Druckverlustdiagramme).
Die SIKA Zahnradvolumensensoren eignen sich für die Erfassung von Volumenströmen mit hoher sowie wechselnder Viskosität u.a. in folgenden Einsatzgebieten:
• Verbrauchsmessung
• Steuerung von Abfüllvorgängen
• Dosierung von Ölen und Chemikalien
• Erfassung von Farben / Lacken
Ein sehr präzise eingepasstes Zahnradpaar innerhalb des Gehäuses bildet das Messwerk. Das einströmende Medium setzt das Zahnradpaar in Rotation. Die Drehbewegung wird durch Sensoren berührungslos abgetastet. Da jeder einzelne Zahn einen Impuls erzeugt, ergibt sich eine sehr hohe Auflösung. Somit können selbst kleinste Volumina exakt gemessen oder dosiert werden.
Um ein 2-kanaliges durchflussproportionales Frequenzsignal zu erhalten, sind zwei Sensoren im Messwerk eingebracht (um ¼ Zahnteilung versetzt). Bei entsprechender Weiterverarbeitung des Signals, erhält man eine nochmals erhöhte Auflösung und die Möglichkeit zur Erkennung der Durchflussrichtung.
Der maximale Druckverlust sollte 16 bar nicht überschreiten. Dadurch wird der Messbereich bei hochviskosen Medien eingeschränkt (siehe Druckverlustdiagramme).
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